Portraiture: Quarter Horse Shooting

Hallo zusammen,

gestern war ja endlich mal wieder prima Wetter, fernab von trüb, und das haben Taylor, Jule und ich glatt mal zu einem kleinen Quarter Horse Shooting genutzt.

Taylor, das ist Jule’s Quarter Horse und wie im letzen Jahr, so haben wir auch in diesem Jahr wieder ein kleines Shooting vor seinem Geburtstag mit ihm gemacht. Die beiden sind ein wundervolles Team und unzertrennlich. Bei so vielen Turnieren und Auszeichnungen die die beiden bereits bestritten haben, ist das auch unverzichtbar. Zum bevorstehenden Ehrentag daher ein paar Erinnerungsbilder. 🙂

Wir hatten das Ganze schon langerhand geplant und eine Location nahe der Koppel ausgesucht, wo die Sonne laut Sun Locator passend unter ging, um warmes Gegenlicht zu haben.
Für meine Verhältnisse ungewöhnlich bei diesen Aufnahmen: Ich habe keinen Blitz eingesetzt.
Das lag aber weder daran, dass es das Pony irritiert hätte oder ich die Lichtstimmung nicht beeinflussen wollte, sondern es lag daran, dass mir der ganze Blitzbaum umgekippt und die Halterung abgebrochen ist.

Tja, ich kann euch nur empfehlen in anständiges Fotozubehör zu investieren. Das gilt insbesondere für gute Stative, z.B. von Manfrotto. Auch Blitzhalterungen sollten nicht aus Plastik, sondern Metall sein, wie beispielsweise beim Lightware FourSquare. Oder, wenn ihr lieber mit mobilen Studioblitzen arbeitet, holt euch am besten gleich das komplette Kit wie z.B. das PROFOTO B1 Kit. So, genug Empfehlungen ausgesprochen. Ich will hier nicht bewusst werben, sondern euch gutes Equipment empfehlen, bevor ihr euch was Billiges holt und im Nachhinein über die Qualität und Leistung ärgert. Lieber mehr investieren und länger etwas davon haben. 🙂

Von daher sind alle Bilder Available Light und mit Photoshop aufbereitet. Ich habe das Nikkor 70-200/2.8 und das Nikkor 300/2.8 verwendet und eine Nikon D4. Wichtig bei solchen Aufnahmen ist, dass man korrekt belichtet. Dass der Himmel bei derart kontrastreichen Aufnahmen “ausbrennt”, ist ganz normal. Vor Ort hilft in solchen Fällen ein ND-Grad-Filter, der Zeichnung in den Himmel zurückbringt. Habe ich bei diesen Aufnahmen allerdings nicht genutzt. Die bessere Wahl wären hier in jedem Fall ein Blitz mit Softbox oder für mehr Lichtstreuung ein Durchlichtschirm gewesen.

Nikkor 70-200/2.8

Nikkor 300/2.8

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Etwas ärgerlich war, dass wir auf Grund einer Jagd von unserer eigentlichen Location, einer Stoppelweide mit dürrem Gras und Wald im Hintergrund, weichen mussten. Das kostete uns nicht nur eine tolle Szenerie, sondern auch wertvolle Zeit und kostbares Gegenlicht der untergehenden Sonne. Die sicher gelegene Ausweichlocation war gar nicht so nach unserem Geschmack, weil zu öde, uneben und mit schlechtem Hintergrund, aber wir haben dann halt das Beste rausgeholt – was blieb uns anderes übrig? 😉 Schließlich zerriss noch ein plötzlicher Schuss der Jäger die idyllische Abendatmosphäre und erschrak uns, das Pony blieb jedoch sichtlich unbeeindruckt – eben ein richtiges Western-Pony, der Taylor. 😀

Was soll ich sagen, was ihr nicht selber wisst? Besser noch weiter vorausplanen und noch mehr Unvorhersehbarkeiten mit einkalkulieren. Dennoch hat es super viel Spaß gemacht und das wird definitiv nicht mein/unser letztes Pferde-Shooting gewesen sein! 😀

Behind the Scenes

Wenn ihr auch gerne mal ein Shooting mit eurem Pony machen möchtet, lasst es Jule und mich wissen (hier geht’s zum Kontaktformular)! Wir verhelfen euch gerne zu stimmungsvollen und denkwürdigen Aufnahmen mit eurem Lieblingstier. 🙂

Bis bald!

Insight: Imitating the Sun Light

Hallo zusammen,

in meinem heutigen Insight-Blogpost erkläre ich euch, wie ihr Sonnenlicht für einen stimmungsvollen Sonnenaufgang bzw. Sonnenuntergang imitiert.

Fotografie ist bekannterweise definiert als Malen mit Licht.
Dazu können wir Available Light nutzen und dieses auch um Blitzlicht ergänzen, um bestimmte Lichtstimmungen wie beispielsweise einen Sonnenuntergang zu erzeugen.

Dazu braucht ihr ein Blitzsystem, das genug Leistung hat, einen Studioblitz oder mehrere Systemblitze wie die NIKON Speedlights.

Wie viel Leistung euer Blitz benötigt, hängt von folgenden Einflussfaktoren ab:

  • Der Größe der Szenerie: Je größer, desto mehr Blitzleistung ist nötig
  • Der verwendeten Brennweite: Je größer, desto mehr Blitzleistung ist nötig
  • Der Tageszeit: Je stärker die Sonne scheint bzw. je heller es ist, desto mehr Blitzleistung ist nötig

Am folgenden Beispielbild erkläre ich euch nun, wie ich einen Sonnenuntergang imitiert habe.

Dieses Bild habe ich Ende Juni gegen 19:45 Uhr gemacht. Die eigentliche Sonne stand zu dieser Zeit auf ca. 2 Uhr (rechts), wenn die künstliche auf 12 Uhr stünde. Es war also noch relativ hell. Daher musste ich das Available Light möglichst dämpfen, damit der Blitz die primäre Lichtquelle wird. Hierzu habe ich in diesem Fall ISO 125 und eine Verschlusszeit von 1/160s gewählt. Damit der Blitz einige Strahlen produziert, habe ich Blende f5.6 eingestellt. Um eine wärmere Lichtstimmung zu erhalten, habe ich die Farbtemperatur manuell auf 10.000 Kelvin erhöht und das NIKON SB-800 Speedlight  bei voller Leistung (1/1) mit einem Orangefilter (Full CTO) bestückt. Verwendet habe ich für diese Aufnahme lediglich ein Speedlight.

Eine Aufnahme im künstlichen Gegenlicht bei 50 mm. Die Wirkung ist perfekt. Lange vor dem eigentlichen Sonnenuntergang gegen 22:30 Uhr, konnte mit einem Speedlight mit Orangefilter der Sonnenuntergang imitiert werden. Die Nachbearbeitung mit Photoshop erübrigt sich – ich habe nur etwas den Tonwert angepasst.

Ich hoffe, ihr konntet etwas aus diesem Beitrag mitnehmen und wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren! 🙂

Bis zum nächsten Mal!

Tools: Sun Locator App

Hallo und willkommen zum heutigen Blogpost,

heute möchte ich allen Fotografen unter euch gerne ein sehr hilfreiches Tool vorstellen, mit dem ihr den Stand der Sonne auf eurem Smartphone simulieren könnt – SUN LOCATOR.

SUN LOCATOR ist das perfekte Tool, um den Sonnenstand (und Mondstand) vorherzusagen, auf Datum und Uhrzeit genau. Dabei legt SUN LOCATOR einen Layer über das Bild eurer Smartphone-Kamera, so dass ihr ablesen könnt, wo die Sonne zum geplanten Shooting-Termin stehen wird bzw. wann ihr on location sein müsst, um die Goldene oder Blaue Stunde zu erwischen.

Hier ist ein Beispiel Screen eines geplanten Shootings vom 9. April gegen 19 Uhr. Die Sonne stünde hier so tief, dass das Licht schön warm sein und durch die Bäume fallen würde. Das ganze ließe sich auch für jedes andere Datum und jede beliebige Uhrzeit simulieren.

 

  Hier noch mal eine andere Ansicht des SUN LOCATOR. Diese Ansicht zeigt den Einfluss der Sonne und endstehende Schatten auf einer Landkarte (Google Maps). Eignet sich hervorragend, wenn man in einer bestimmten Gegend fotografieren will, weil man dort mehrere Locations hat.

Alles in Allem ein absolut praktisches Tool für jeden, der ernsthaft fotografiert.

SUN LOCATOR könnt ihr via Google Play oder im iStore als Lite oder Pro beziehen. Die Lite-Version ist kostenfrei und beinhaltet bereits die relevantesten Funktionen.

Viel Spaß und Gut Licht! 🙂

 

==========READ IN ENGLISH =====================

Hi and welcome to this blog post,

Today I’d like to introduce a really nice and absolutely helpful tool for all serious photographers to you – the SUN LOCATOR App.

SUN LOCATOR is the perfect tool to forecast the position of the sun (and moon). Especially for sunrise and sunset photo shoots it’s ideal. It allows you to set the time of your planned shoot and layers the simulated sun over your camera smartphone screen. Just aim the location with your smartphone camera, adjust the time that you plan to make the photo shoot, see the app simulating the sun and read where the sun will be located at that time.

Here’s an example for a planned shoot in the woods. I went there at 6 p.m. and used SUN LOCATOR to simulate where the sun would be located for a shoot at 7 p.m. on April 9th. This would also work for “where will the sun be located at this spot at 8 p.m. on July 13th?” etc. Pretty cool! Now you can plan your moody photo shoots way ahead and go in with confidence.  

Above you see another view of SUN LOCATOR. It shows the impact of the sun and resulting shadows on Google Maps. Very useful if you plan to have a photo shoot in a wider area.

There are two versions of SUN LOCATOR, lite and pro. The lite version is already pretty good and for free.

Just check Google Play or your iStore to get it!
Have fun an good light! 🙂

Smartphone-Wedding

Hallo liebe Leute,

heute möchte ich euch einen neuen Service für all diejenigen vorstellen, die echtes Low-Budgeting hinsichtlich ihres Hochzeitsfotografen betreiben möchten. Soll es geben, denn der Preisverfall unter Hochzeitsfotografen hat in den letzten Monaten, nach Angaben bundesweiter Hochzeitsfotografen, immens zugenommen.

Bei mir bekommt ihr ab sofort die Ultra-Low-Budget-Option “Smartphone-Wedding”! Bilder mit Tiefenschärfe wie aus der DSLR-Kamera vom Profi! Diese Errungenschaft haben wir der HUAWEI P Smartphone-Serie zu verdanken! Hier spart der Fotograf, dank des niedrigen Anschaffungs- und Versicherungspreises, bares Geld und kann dies an seine Kunden in Form preisgünstigster Fotodienstleistungen weitergeben. Win-Win! 🙂

Ausgestattet mit einem Dual-Lens mit einer Lichtstärke von f2.2 und einer Brennweite von 27mm bei einer hohen Auflösung von 12 Megapixeln, rockt sich das HUAWEI P9 durch jede Hochzeit! Dank der Dual-Lens-Technologie kann diese Smartphone-Kamera einen Tiefenschärfe-Effekt erzeugen, wie man ihn ansonsten nur von professionellen DSLR-Kameras kennt.
Die Objektiv-Technik kommt aus keinem geringeren Hause als DER Kameramanufaktur Leica! Qualität vom Feinsten!

Dank dieser neusten Technologie kann ich euch Hochzeitsfotografie zu einem unheimlich günstigen Preis anbieten. Die 10-stündige Hochzeitsreportage erhaltet ihr ab dem 01. April für glatte 200 EUR!
(Mit Nachbearbeitung für 250 EUR.) Auch als Video-Reportage für 350 EUR erhältlich!

Ich freue mich auf eure Anfrage per E-Mail! 😀

Wedding: Sabine & Marco 25/06/2016

Sabine und Marco kennt ihr bereits vom Engagement-Shooting, das ich euch vor einigen Wochen präsentiert hab. Heute folgt meine Hochzeitsreportage der beiden aus dem Juni 2016.

Lockere und coole Paare sind genau mein Ding, weil ich genauso bin. Die Hochzeit soll Spaß machen, es soll fröhlich, heiter und gelassen von Statten gehn – ohne Hektik und Panik den nächsten Tagesabschnitt zu versemmeln. Who cares? “Je lässiger, desto Hochzeit.”, sag ich dazu nur.

Sabine und Marco sind eines dieser lässigen Paare und entsprechend cool war auch die Hochzeit der beiden. Von der Basis her klassisch gehalten und im Detail verfeinert mit herrlich lockeren Details wie einem Rocksong zum Hochzeitstanz, einem tiefergelegten historischen VW Käfer als Hochzeitswagen, Sängerinnen mit modernen Songs in der Kirche und tollen Freunden, die eine durchweg unterhaltsame abendliche Show veranstalten.

Begonnen im idyllischen hessischen Kurort Bad Salzschlirf mit den Vorbereitungen, ging es per Boxermotor ins märchenhaft barocke Fulda für die obligatorischen Portraitaufnahmen, um anschließend wieder zurück in Bad Salzschlirf in der dortigen, mir schon lieb gewonnenen, Vitus-Kirche die Trauung der beiden zu zelebrieren. In dem im Grünen gelegenen Landgasthof Hessenmühle in Klein-Lüder fand schließlich der finale Tagesabschnitt, die große abendliche Feier mit grandiosem Essen und abwechslungsreicher Unterhaltung, in fröhlicher Atmosphäre statt.

Der Rocksong zum Hochzeitstanz hat mich an diesem Tag, neben vielen weiteren tollen Momenten, besonders mitgerissen. Aus diesem Grund hab ich die Kamera beim Fotografieren des Tanzes auch nicht ganz so grade halten können. Im Grunde nicht mein Stil Bilder schräg zu gestalten – bot sich bei dieser rockigen Beschallung allerdings sehr gut an. 😉 Ich hoffe, die beiden verfallen beim Betrachten gleich wieder in die Stimmung während des Tanzes. 😀

Mit dem Juni hatten sich die beiden außerdem den besten Monat des Jahres zum Heiraten ausgesucht. Nicht nur, weil ich da Geburtstag habe^^, sondern ganz einfach, weil es der Monat ist, der den Frühling beendet und den Sommer einläutet. Alles ist bereits in der Blüte und das Wetter schlägt letzte Kapriolen, bevor es dann beständiger wird – in der Regel. Und so wie der Übergang von Frühling zu Sommer, so darf man auch den Übergang der beiden in das Leben zu zweit verstehen. Für mich, der gerne etwas tiefsinniger denkt, geht das sehr gut zusammen.
Das Leben ist schön. 🙂

Herzlichen Dank Sabine und Marco!
Jule und mir hat es riesen Spaß gemacht euer einmaliges Fest für euch fotografisch zu begleiten und ein Andenken für Generationen geschaffen zu haben.
Wir wünschen euch von Herzen alles Beste für die Zukunft!

 

Danke! 🙂

Produkt-Test: Acryl-Wandbild von saal-digital.de

Wow, there it is!

"Sailing on Lake Tahoe" by Chris Knoch

“Sailing on Lake Tahoe” by Chris Knoch, 5mm x 500mm x 750mm Acryl

Kürzlich nahm ich an einem Produkttest des Druckhauses saal-digital.de teil und durfte mich von Service und Druckqualität dieses Druckhauses überzeugen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Aber lest selbst …

Saal Digital ist ein Hersteller von Fotoprodukten für B2C- und B2B-Kunden. Angeboten werden Fotobücher, Fotoabzüge, Poster, Fotokalender, Karten, Wandbilder auf Alu und Acryl, Infotafeln sowie Fotogeschenke. Bereits vielfach ausgezeichnet, durfte ich mich nun selbst als Produkttester von der Qualität von Saal Digital überzeugen.

Ich entschied mich ein Wandbild auf Acryl zu testen, da ich Fotopräsentationen auf diese Art wegen der Tiefen- und Transparenzwirkung, der Fabbrillanz sowie des hochwertigen Präsentationsstils ohne störende Elemente wie Rahmen liebe. Damit das Bild entsprechende Wirkung entfaltet, habe ich es in der Größe 0,5cm x 50cm x 75cm drucken lassen.

Als Motiv wählte ich “Sailing on Lake Tahoe” aus meinem USA-Portfolio 2012.
Dieses Foto im Slim Aarons Stil (photographing attractive people, who were doing attractive things in attractive places) wirkt auf Acrylglas besonders gut und macht einen hochwertigen als auch zeitlosen Gallerie-Eindruck.

Die Abwicklung über saal-digital.de ist sehr gut durchdacht und einfach zu handhaben.
Das Druckhaus stellt zur optimalen Anpassung der Druckdatei ICC-Profile der jeweiligen Produkte (bei mir: Wandbild Acryl) für Photoshop und Indesign bereit. So ist es möglich vorab ein Farb-Proof durchzuführen, um das Druckergebnis zu simulieren. Die Übertragung des Bildes geschieht unkompliziert mit der Saal-Design-Software. Hier wird man von der Auswahl des Produktes, der Wandaufhängung, der Versand- und Gutscheinoptionen über die Qualitätsprüfung und Anpassung des Bildes bis hin zum Upload verständlich und transparent durch den gesamten Kaufprozess geführt.

Mein Bild habe ich Freitag abends hochgeladen und erhielt bereits Montag früh die Versandbestätigung. Den Auftrags- und Versandstatus kann man übrigens jederzeit via saal-digital.de abrufen.

Der Ersteindruck ist positiv und auch bei genauer Betrachtung ändert sich daran nicht viel.
Das Wandbild ist sauber gearbeitet ohne Fransen, Risse oder sonstige Beeinträchtigungen der Kanten oder Acrylfläche. Das 5 mm tiefe Acryl ist klar und sorgt in Kombination mit dem hochwertigen Direktdruck für eine wundervolle Tiefenwirkung und Farbbrillanz meines Lake Tahoe Motivs, das überwiegend in Blau-Cyan gehalten ist.
Als Aufhängung habe ich die Standard-Aufhängung gewählt, da diese nicht zu sehen ist, sich unkompliziert und schnell aufkleben lässt und das Wandbild damit einfach an die Wand gehängt werden kann. Saal Digital bietet aber noch weitere Aufhängungsvarianten.

 

Das Saal Digital Acryl-Wandbild hat sehr saubere und glatte Kanten

Das Saal Digital Acryl-Wandbild birgt eine prima Tiefenwirkung und Farbbrillanz dank glasklarem Acryl und hochwertigem Direktduck

Die optionale Standard-Aufhängung wird aufgeklebt

Acryl-Wandbilder machen sich super in zeitlosen Räumen mit hellen Wänden

Das Saal Digital Acryl-Wandbild entfaltet seine Tiefenwirkung und Farbbrillanz auch bei Halogenbeleuchtung

Dieses 50 cm x 75 cm Acryl-Wandbild mit Standard-Aufhängung beläuft sich auf 87,90 EUR zzgl. 5,95 EUR Versand. Damit liegt Saal Digital preislich im klassischen Bereich. Dank toller Aktionen und Gutscheine kann man hier aber auch noch preislich etwas rauskitzeln.

Für größere Formate empfehle ich 10mm dickes Acrylglas, da 5mm Tiefe bei Formaten größer diesem hier unter Umständen etwas Wölbung entstehen kann.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Acryl-Wandbilder von saal-digital.de hochwertig und sauber verarbeitet sind und das klare Acrylglas in Verbindung mit dem Direktdruck eine tolle Farbbrillanz und Tiefenwirkung entfaltet. Weiterhin ist der Service prima und die Produktionszeit fix.

Probiert das Druckhaus Saal Digital für euer kommendes Wandbild, Fotobuch oder Fotoabzüge doch einfach mal aus. 🙂

Hurdler

Lighting on Location – Der professionelle Ansatz

Hallo liebe Leute,

heute gebe ich Antworten auf die Frage, weshalb ich so gerne Blitzlicht einsetze und wie ich es einsetze.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich egal ob bei Tag oder Nacht, hell oder dunkel, Sonne oder Schatten, drinnen oder draußen überwiegend Blitze verwende.

Was mich etwas traurig stimmt, ist, dass dieser Tage Photoshop das Allheilmittel für viele (Hobby-)Fotografen und auch Kunden zu sein scheint. Viele glauben, dass es ohne Photoshop gar nicht mehr geht. Dass dieses allmächtige Tool alles rausreißt, was man als Fotograf verbockt hat und, dass ohne gar keine knalligen Fotos mehr zu Stande kommen. Dazu kann ich nur sagen: “Shit in = shit out.” oder: Wenn die fotografische Basis nicht stimmt, dann produziert man auch mit Photoshop Murks.

Für mich spielt in der Fotografie seit jeher neben gestalterischen Aspekten im Sinne von Komposition und Bildaussage die Kombination aus Techniken in Form der Steuerung des (künstlichen) Lichts und der Technologie, sprich der Kameratechnik, eine bedeutende Rolle.
Fotografie wird damit zu einer Philosophie, die die gestalterische und technische Welt vereint.

Als “NIKONIAN” arbeite ich primär mit NIKON Equipment und nutze daher am liebsten die NIKON Systemblitze. Diese Blitze sind für die meisten meiner Aufnahmen leistungsstark genug, da der Blitz nie das Licht dominiert, sondern nur soweit zugegeben wird, um die Bilder lebendiger zu gestalten. Zudem sind die Speedlights handlich, ausdauernd (200 Bilder/Akkuladung und langes Standby), nahezu überall platzierbar, kabellos und per Remote steuerbar.

NIKON SB-800 Speedlight

NIKON SPEEDLIGHT SB-800 Systemblitz

 

Ich steuere die Blitze via Infrarot über den Nikon SU-800 Commander an. Dieser ermöglicht es, die Speedlights über eine Entfernung bis zu ca. 20m anzusteuern. Damit kann man im Freien schon eine gute Distanz für kreatives Blitzen überwinden. 😉

NIKON SU-800 Commander

NIKON SU-800 Commander zum Ansteuern von NIKON SPEEDLIGHTS

 

Um noch größere Entfernungen zu überbrücken, nutze ich das RadioPopper PX System. Ein Funksende-/-Empfänger-System, das das Infrarotsignal der Speedlights in ein Funksignal umwandelt und wieder zurück. Die Reichweite beträgt hierbei über 400m.

RadioPopper PX-System

RadioPopper PX-System

 

Wedding Lake Light – NIKON D4, NIKKOR 70-200mm f2.8 VR + TC @400mm f6.3 VR, 1/160s @ISO 640, RadioPopper PX System, Distance approx. 100m

Beim oben aufgeführten Bild eines Hochzeitspaares am See habe ich beispielsweise den Blitz mittels RadioPopper PX System auf eine Distanz von ca. 100m ausgelöst. Den Blitz positionierte meine Assistentin hinter dem linken Busch an der Brücke. Unter Verwendung des reinen Umgebungslichtes, hätte das Brautpaar an diesem sehr bedeckten Tag nicht in dieser Form hervorgehoben werden können. Die Nachbearbeitung in Photoshop erübrigte sich dank des Blitzeinsatzes. 🙂

 

Wie gesagt, arbeite ich bei meinen Aufnahmen in den allermeisten Fällen mit Blitzlicht. Nicht, weil ich Available Light nicht mag, sondern, weil ich am liebsten das finale Bild mit Abdrücken des Auslösers im Kasten habe, ohne im Nachhinein noch kostbare Zeit in das Photoshop-Editing zu investieren. Wenn ich Available-Light-Aufnahmen mache, dann sind diese auch mit Drücken des Auslösers final – das heißt, das vorhandene Licht hat eine hohe Qualität und beleuchtet mein Motiv in der Art und Weise, wie ich es mir vorstelle – korrekte Belichtung inbegriffen. Available Light kann man also auch entsprechend qualitativ nutzen. Dies soll in diesem Beitrag allerdings nicht das Thema sein, bietet aber Stoff für einen der kommenden Beiträge. 😉

Den Einsatz von Blitzlicht liebe ich, weil ich damit alle Lichtstimmungen imitieren kann. Sonnenuntergang am helligten Tag? Kein Problem. Nachtaufnahme bei helligtem Tag? Kein Problem. Tageslicht in einer Sporthalle? Kein Problem. Dramatische Lichtstimmung mit harten Schatten tags, nachts? Kein Problem. Simulieren von DJ-Licht, um saubere Tanzflächenaufnahmen zu erhalten, das die Lichtstimmung nicht stört? Kein Problem. Ich könnte die Liste endlos weiterführen. Fazit bleibt: Mit Blitzlicht kann ich mir meine eigene und damit passende Lichtstimmung zaubern – jederzeit!

Mein Ziel ist es dabei immer, das Blitzlich derart einzusetzen, dass man nicht ahnt, dass ich es eingesetzt habe. Die Aufnahmen also wie Available-Light-Aufnahmen aussehen, aber eben eine höhere Bildqualität im Sinne von hohem Kontrastumfang, dadurch lebendigere Farben, und geringem Bildrauschen haben. So arbeiten schließlich auch die Profis der großen Magazine.
Mit Photoshop gebe ich den Aufnahmen wenn nur den letzten Touch in Form von einer Tonwertkorrektur, Gradationskurve oder etwas Nachschärfen.

Die Schwierigkeit beim Einsatz von Blitzen ist, dass es einiges zu analysieren und zu bewerten gibt, um nicht ewig rumzuprobieren, was das korrekte Blending (Vermischen von Umgebungs- und Blitzlicht) betrifft. Schließlich soll der Blitz nicht die domierende Lichtquelle, sondern lediglich eine Ergänzung zur Steigerung der Lebendigkeit und Lichtqualität sein – in den meisten Fällen.

Nachfolgend will ich euch einige Beispiele zeigen und erläutern:

Drummer Light

Drummer Light – NIKON D3, NIKON SB-800 Speedlight, NIKON SB-800 Commander

Dieser Schlagzeuger saß nahezu vollständig im Dunkel der hinteren Bühne, wie Schlagzeuger so oft. Da ich finde, dass Drummer ebenso zu Geltung wie die anderen Bandmitglieder kommen sollten, habe ich diesen Drummer für eine Presse-Reportage entsprechend live in Szene gesetzt und mit einem NIKON SB-800 Speedlight beleuchtet. Das SB-800 hatte ich während des Soundchecks an einem Mikrofonstativ mit einer Manfrotto SuperClamp angebracht und später aus respektvoller Entfernung mit dem NIKON SU-800 Commander ausgelöst. Der Blitz erhellt den Schlagzeuger nicht komplett, lediglich gibt er dessen Gesicht unter dramatischem Licht preis. Dabei wirkt es wie ein Spotlight auf der Bühne – unaufdringlich.

 

Motocross Light

Motocross Light – NIKON D3, 4x NIKON SB-800 Speedlight, NIKON SU-800 Commander, RadioPopper PX System, Tamron 10-20mm f4 @17mm f5.6, 1/1250s @ISO 200

Dieses Bild eines Motocrossfahrers machte ich bei brennender Sommersonne. Ohne Einsatz eines Blitzes läge die der Kamera zugewandte Seite komplett im Schatten. Mit Hilfe vierer NIKON SB-800 Speedlights konnte ich den Fahrer entsprechend aufhellen und in Szene setzen, so dass man auch seine Augen erkennen und somit auch dessen Emotion spüren kann. Die Aufnahme erfolgte aus einem Abstand von ca. 40cm. Die Blitze hielt mein Assistent aus etwa 2m Entfernung auf den Fahrer. Am Ende entstand ein Actionfoto mit hohem Kontrastumfang, das sehr natürlich wirkt und nicht wie geblitzt aussieht.
P.S.: Dieses Foto wurde übrigens 2012 vom Duden/Cornelsen-Verlag im Schulbuch “Physik, na klar!”  für die 9./10. Klasse abgedruckt.

 

Lake Portrait Light

Lake Portrait Light – NIKON D3, 2x NIKON SB-800 Speedlight, NIKON SU-800 Commander, RadioPopper PX System, Lastolite Shine Through Umbrella, NIKON 70-200 f2.8 VR @155mm f5.6 VR, 1/125s @ ISO 200.

Dass das obige Portrait am Teich bei bedecktem, grauem Himmel entstand, sieht man ihm nicht an. Auch hierfür habe ich Blitz verwendet. Entsprechend in das Umgebungslicht eingeblendet, wirkt er äußerst dezent in der Form, dass er ein warmes, sonniges Licht imitiert und für kräftige Farben und einen hohen Kontrastumfang sorgt.

 

Hurdler Lighting Setup

Hurdler Lighting Setup – 4x NIKON SB-800 Speedlight, RadioPopper PX System

Hurdler Light

Hurdler Light I – NIKON D3, 4x NIKON SB-800 Speedlight, NIKON SU-800 Commander, RadioPopper PX System, NIKKOR 300mm f2.8 + TC @600mm f8, 1/1200s @ISO 800

Hurdler Light II

Hurdler Light II – NIKON D3, 4x NIKON SB-800 Speedlight, NIKON SU-800 Commander, RadioPopper PX System, Tamron 10-20mm f4 @17mm f9, 1/1600s @ISO 500

Besonders mag ich den Einsatz von Blitzen, wenn es darum geht ein Bild sprechen zu lassen. Im Sport eignet sich dramatisches, hartes Licht ausgezeichnet dafür. Mit einer Available-Light-Aufnahme hätte man niemals eine derartige Spannung erzeugen können, wie sie bei den obigen Aufnahmen einer Hürdenläuferin entstand.

 

Swimmer Light

Swimmer Light – NIKON D3, 2x NIKON SB-800 Speedlight, NIKON SU-800 Commander, RadioPopper PX System, NIKKOR 300 f2.8 @300mm f5.6, 1/500s, ISO 6400

Dieses Bild einer Schwimmerin entstand in einem dunklen Hallenbad. Ohne Blitz wäre locker ISO 12.800 und eine Verschlusszeit von 1/80s nötig gewesen. Um die Bewegung sauber einzufrieren und die Schwimmerin vom Wasser abzuheben, wäre das ungenügend gewesen. Dank Verwendung von Blitz konnte ich allerdings die ISO auf 6.400 halbieren und die Verschlusszeit auf 1/500s hochsetzen, bei 300mm f5.6. Ein hochwertiges Ergebnis für die Sportpresse.

 

Wood Portrait Light

Wood Portrait Light – NIKON D3, NIKON SB-800 Speedlight, NIKON SU-800 Commander, Lastolite Joe McNally Ezybox Speed-Lite Plus, NIKKOR 70-200mm f2.8 VR @105mm f2.8 VR, 1/100s.

Abschließend noch ein Hochzeitsportrait im Bayrischen Wald. Auch hier habe ich Blitz verwendet – und zwar wiederum in dezenter Form, so dass dieser das Sonnenlicht imitiert und das im Schatten stehende Paar natürlich erhellt und in weiches Licht hüllt. Ohne Blitz hätte diese Aufnahme weniger Kontrastumfang, einen wesentlich helleren Hintergrund, der die Bäume auswaschen würde, um passend auf die Gesichter zu belichten. Am Ende wäre hier bei einer Available-Light-Aufnahme wieder zeitaufwändiges Photoshop-Editing nötig gewesen.

Bereits “out of camera” Ergebnisse zu erhalten, die man mit Photoshop im Grunde gar nicht mehr anfassen muss, das macht für mich professionelle Fotografie aus. Ein fiktionales Bild mit Hilfe technischer Mittel wie Kamera, Blitz, Lichtformer sowie dem Wissen um Lichtgestaltung und Komposition in die Realität umzusetzen und es schlussendlich mit dem Drücken des Auslösers zu manifestieren – ohne massives Post-Editing in Photoshop. 🙂

Wenn ihr mehr zu professionellem Blitzen erfahren wollt und wie man den Blitz optimal in das Umgebungslicht einbindet, dann habt ihr am 27. Mai 2017 die Gelegenheit an meinem “On Location Lighting”-Workshop “Entfesseltes Blitzen” teilzunehmen. 15% Frühbucherrabatt gibt es für Anmeldungen bis zum 31. März 2017. Alle Infos auf meiner Facebook-Page. Bei Fragen und/oder zur Registrierung schreibt mir einfach via Facebook oder sendet mir eine E-Mail.

Welches Licht bevorzugt ihr – Available Light oder Blitzlicht? Warum?
Welche Erfahrungen habt ihr mit Blitzlicht gemacht? 

Engagement Shooting Sabine & Marco, Fulda

Engagement: Sabine & Marco 05/06/2016

Hallo zusammen,

der Winter neigt sich dem Ende zu, aber wartet dieser Tage doch noch mal auf. Doch ich bin zuversichtlich, dass es bald schon wieder wärmer werden wird. Die Vöglein bei mir hinterm Haus in ländlicher Idylle sind erste Vorboten.
Bis demnächst endlich wieder wärmere Temperaturen, warme Sonnenstrahlen und die ersten diesjährigen Shootings vor der Tür stehen, habe ich hier zur Einstimmung das Engagement-Shooting von Sabine und Marco aus dem Sommer 2016 für euch.

Das Shooting fand relativ spontan statt und das mag ich ganz gerne, weil man etwas mehr improvisieren muss – auch, wenn man bereits die Ideen parat hat. Die Location war nämlich auch ganz spontan und die gleißende Sonne ebenso. ^^ Für solche Fälle hab ich immer meine NIKON Speedlights dabei. Vier NIKON SB-800 an der Zahl. Bei diesen Aufnahmen genügten mir allerdings bereits zwei SB-800. Zur Erweiterung der Reichweite und, weil die starke Sonneneinstrahlung das Infrarotsignal zum Auslösen und Ansteuern der Blitze beeinträchtigt, habe ich das Radio Popper PX System verwendet. Dieses System wandelt das Infrarotsignal in ein ISM-Funksignal um. Dadurch kann ich die SB-800, wenn ich mag, aus bis zu 500m Entfernung auslösen. Als Lichtformer hab ich hier entweder die SB-800-Aufsteckdiffusoren oder die Lastolite Joe McNally Ezybox Speedlite eingesetzt.

Sabine und Marco waren an diesem Tag im Juni bester Laune und hatten spontan tolle Ideen, die wir dann auch Stück für Stück umgesetzt haben. Es ist immer klasse, wenn das Pärchen schon Ideen mitbringt und ich nur noch leicht optimieren muss. Die beiden waren super locker vor der Kamera, was die Arbeit absolut angenehm machte. Das spricht dann am Ende auch für die prima Aufnahmen. 🙂

Aber seht selbst.

Danke Sabine und Marco für dieses geniale Engagement-Shooting!

Engagement-Shooting Sabine & Marco Engagement-Shooting Sabine & Marco Engagement-Shooting Sabine & Marco Engagement-Shooting Sabine & Marco Engagement-Shooting Sabine & Marco Engagement-Shooting Sabine & Marco

2017 started in London

Hi everybody!

I wish all of you a happy 2017!
Hopefully you had a great and healthy start!

We had – in London! Fantastic!
Enjoy a few of our London impressions!

Tech info: I used the NIKON D700 and the Nikkor 24-70/2.8, in some cases with a Formatt ND Grad filter to raise the contrast and avoid a blazing white sky.

Both of us never where in London before and that made it a good trip. Flying by Lufthansa we checked in at the Holiday Inn near the business area and 2 kilometers away  from the Tower Bridge.
Sadly we didn’t get access to the bridge during the new years eve fireworks, but I read about good places to watch in the Daily News. Honestly we didn’t had a plan to watch the fireworks and where to eat, so we made random choices and – lost. Haha. Oh boy, we laughed so hard on our lack of plan. If starting that way into 2017 how should 2017 become and end? We didn’t know and we didn’t care. We had us both and our love. That’s what was important for us.

First and most important thing to do when arriving is to go to the super market and get some chips and Pepsi. Next is to get a delicious meal. The first evening we ate at an Indian restaurant – the Lahore One. Simple and authentic restaurant serving very tasty food!

On Friday we went cultural, visiting the British Museum, the Natural History Museum and the Photographers Gallery. The city was in a real hurry and when we entered Harrods I had enough for that day. Haha. We were the poor and exhausted ones and decided to have a good burger and live music at The Blues Kitchen. Luckily no table was free, we had to sit on the bar and here we met two barkeepers who both had worked in Germany for a while. I like it when people telling stories of their lives.

Well, on Saturday we started the day with a delicious breakfast and a guided city tour. I really love to explore places on my own, but if you don’t have that much time you better make a guided tour. And it was a interesting and funny tour. Our guide Barbara studied history and knew a lot and she knew how to tell stories in a mesmerizing way. Barbara also timed everything well so we were able to watch the changing of the guards in front of the Buckingham Palace.

 

New years eve came near and while taking a rest at the hotel we planned from where to watch the fireworks and where to eat. As I said, the places were random choices. So we ended up eating a better kebab in a Turkish restaurant. Really good and a very crowded place. A black family celebrated a birthday there and also Turkish people were celebrating and many other nations. It felt so good to know that there are places on earth where many nationalities and religions can have a meal together without hating each other.

The best spot to watch the fireworks in London is Greenwich Park/Hill – NOT! Haha! The police locked the park and on Greenwich Hill there were so many trees that we couldn’t really see anything. 7 minutes before midnight we decided to walk down to the River Thames. That was a better spot, but still too low and too far away to see the fireworks well. In general it seemed that London didn’t had that much fireworks going on. Disappointing.

While on our way back to the hotel we met a few guys celebrating in the Overground. Sadly we were too tired to follow their invitation to come with them to celebrate in the 29th floor.

Sunday was our last day and we made a last sightseeing visiting the Tower Bridge. And when the rain started we had a rest and meal at a quaint  restaurant, the Barrowboy and Banker’s having a typically British meal.

It still rained when we entered Heathrow Airport, but we were lucky it hadn’t rained the days before during our stay. With one hour delay our plane arrived at Frankfurt Airport and a icy weather welcomed us back home. 😉

What about your start into 2017?
Where have you celebrated and how?

 

Impressions of a Costa Brava Holiday – October 2016

Whooo, we’re back from Pineda de Mar, Costa Brava, Spain! Got some wonderful impressions of that area.
All images were shot with the crappy 1984 Nikon Nikkor 35-70, f/3.3-4.5 AI-S – although this lens is crap, it made good retro images in combination with my Nikon D700 and no one cared about it – perfect for travelling! 🙂

But back to our holidays: Julia and me had one week chill out at the beach with cosy temperatures around 25 °C, visiting cities, cycling and running, eating well, enjoying spa and being happy to relax and having fun. We stayed in Pineda de Mar at a hotel with the beach nearby. The railroad line separated the beach from the city. This railroad line along the coast really has its charm when travelling to Barcelona. You’re lucky if you can get a window seat and have a camera! The trip takes around one hour and that’s a lot of time to take experimental images out of the train’s window. 😉

Okay, less talk, more images. Well, here are a few impressions for you.

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On our way to the Airport FRA

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Cycling along the Coast using Google Maps. 🙂

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Blanes Castle

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Cycling along the Coast, Pineda de Mar

Botanic Garden, Blanes

Botanic Garden, Blanes

Botanic Garden, Blanes

Botanic Garden, Blanes

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Aloe Vera, Botanic Garden, Blanes

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Relaxing at the Coast, Blanes

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A short Rest at the Beach, Blanes to Pineda de Mar

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Great architecture along the coast:dsc_6264 dsc_6265 dsc_6267 dsc_6269

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Railroad Line, Pineda de Mar

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On a Train to Barcelona

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Rev up, On a Train to Barcelona

Sunset Beach. I really missed the surfers and wished to be at Huntington Beach, California that moment. 😉dsc_6272dsc_6276 dsc_6292

 

Impressions of Barcelonadsc_6374 dsc_6377 dsc_6380 dsc_6382 dsc_6386 dsc_6389 dsc_6390 dsc_6398 dsc_6400 dsc_6403 dsc_6410 dsc_6415 dsc_6418 dsc_6422 dsc_6427Unbelievable rush here! We didn’t understand the importance to visit the Familia Sagrada. 😛

dsc_6431 dsc_6433 dsc_6444That was worth 1,5 hours hiking! Barcelona overlook – Bunkers del Carmel.

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On our way back to the hotel at Pineda de Mar:
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Getting ready for our way back home. Really hard to pack after that short trip and nice impressions of this part of Spain as seeing cultural stuff, exploring different cities and areas per pedes and bike as running along the coast, laying on the beach and having great breakfast and diner at the hotel.

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Hotel LED-TV View

Thanks Spain, was nice to be here again!