Tools: Sun Locator App

Hallo und willkommen zum heutigen Blogpost,

heute möchte ich allen Fotografen unter euch gerne ein sehr hilfreiches Tool vorstellen, mit dem ihr den Stand der Sonne auf eurem Smartphone simulieren könnt – SUN LOCATOR.

SUN LOCATOR ist das perfekte Tool, um den Sonnenstand (und Mondstand) vorherzusagen, auf Datum und Uhrzeit genau. Dabei legt SUN LOCATOR einen Layer über das Bild eurer Smartphone-Kamera, so dass ihr ablesen könnt, wo die Sonne zum geplanten Shooting-Termin stehen wird bzw. wann ihr on location sein müsst, um die Goldene oder Blaue Stunde zu erwischen.

Hier ist ein Beispiel Screen eines geplanten Shootings vom 9. April gegen 19 Uhr. Die Sonne stünde hier so tief, dass das Licht schön warm sein und durch die Bäume fallen würde. Das ganze ließe sich auch für jedes andere Datum und jede beliebige Uhrzeit simulieren.

 

  Hier noch mal eine andere Ansicht des SUN LOCATOR. Diese Ansicht zeigt den Einfluss der Sonne und endstehende Schatten auf einer Landkarte (Google Maps). Eignet sich hervorragend, wenn man in einer bestimmten Gegend fotografieren will, weil man dort mehrere Locations hat.

Alles in Allem ein absolut praktisches Tool für jeden, der ernsthaft fotografiert.

SUN LOCATOR könnt ihr via Google Play oder im iStore als Lite oder Pro beziehen. Die Lite-Version ist kostenfrei und beinhaltet bereits die relevantesten Funktionen.

Viel Spaß und Gut Licht! 🙂

 

==========READ IN ENGLISH =====================

Hi and welcome to this blog post,

Today I’d like to introduce a really nice and absolutely helpful tool for all serious photographers to you – the SUN LOCATOR App.

SUN LOCATOR is the perfect tool to forecast the position of the sun (and moon). Especially for sunrise and sunset photo shoots it’s ideal. It allows you to set the time of your planned shoot and layers the simulated sun over your camera smartphone screen. Just aim the location with your smartphone camera, adjust the time that you plan to make the photo shoot, see the app simulating the sun and read where the sun will be located at that time.

Here’s an example for a planned shoot in the woods. I went there at 6 p.m. and used SUN LOCATOR to simulate where the sun would be located for a shoot at 7 p.m. on April 9th. This would also work for “where will the sun be located at this spot at 8 p.m. on July 13th?” etc. Pretty cool! Now you can plan your moody photo shoots way ahead and go in with confidence.  

Above you see another view of SUN LOCATOR. It shows the impact of the sun and resulting shadows on Google Maps. Very useful if you plan to have a photo shoot in a wider area.

There are two versions of SUN LOCATOR, lite and pro. The lite version is already pretty good and for free.

Just check Google Play or your iStore to get it!
Have fun an good light! 🙂

Smartphone-Wedding

Hallo liebe Leute,

heute möchte ich euch einen neuen Service für all diejenigen vorstellen, die echtes Low-Budgeting hinsichtlich ihres Hochzeitsfotografen betreiben möchten. Soll es geben, denn der Preisverfall unter Hochzeitsfotografen hat in den letzten Monaten, nach Angaben bundesweiter Hochzeitsfotografen, immens zugenommen.

Bei mir bekommt ihr ab sofort die Ultra-Low-Budget-Option “Smartphone-Wedding”! Bilder mit Tiefenschärfe wie aus der DSLR-Kamera vom Profi! Diese Errungenschaft haben wir der HUAWEI P Smartphone-Serie zu verdanken! Hier spart der Fotograf, dank des niedrigen Anschaffungs- und Versicherungspreises, bares Geld und kann dies an seine Kunden in Form preisgünstigster Fotodienstleistungen weitergeben. Win-Win! 🙂

Ausgestattet mit einem Dual-Lens mit einer Lichtstärke von f2.2 und einer Brennweite von 27mm bei einer hohen Auflösung von 12 Megapixeln, rockt sich das HUAWEI P9 durch jede Hochzeit! Dank der Dual-Lens-Technologie kann diese Smartphone-Kamera einen Tiefenschärfe-Effekt erzeugen, wie man ihn ansonsten nur von professionellen DSLR-Kameras kennt.
Die Objektiv-Technik kommt aus keinem geringeren Hause als DER Kameramanufaktur Leica! Qualität vom Feinsten!

Dank dieser neusten Technologie kann ich euch Hochzeitsfotografie zu einem unheimlich günstigen Preis anbieten. Die 10-stündige Hochzeitsreportage erhaltet ihr ab dem 01. April für glatte 200 EUR!
(Mit Nachbearbeitung für 250 EUR.) Auch als Video-Reportage für 350 EUR erhältlich!

Ich freue mich auf eure Anfrage per E-Mail! 😀

Hurdler

Lighting on Location – Der professionelle Ansatz

Hallo liebe Leute,

heute gebe ich Antworten auf die Frage, weshalb ich so gerne Blitzlicht einsetze und wie ich es einsetze.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich egal ob bei Tag oder Nacht, hell oder dunkel, Sonne oder Schatten, drinnen oder draußen überwiegend Blitze verwende.

Was mich etwas traurig stimmt, ist, dass dieser Tage Photoshop das Allheilmittel für viele (Hobby-)Fotografen und auch Kunden zu sein scheint. Viele glauben, dass es ohne Photoshop gar nicht mehr geht. Dass dieses allmächtige Tool alles rausreißt, was man als Fotograf verbockt hat und, dass ohne gar keine knalligen Fotos mehr zu Stande kommen. Dazu kann ich nur sagen: “Shit in = shit out.” oder: Wenn die fotografische Basis nicht stimmt, dann produziert man auch mit Photoshop Murks.

Für mich spielt in der Fotografie seit jeher neben gestalterischen Aspekten im Sinne von Komposition und Bildaussage die Kombination aus Techniken in Form der Steuerung des (künstlichen) Lichts und der Technologie, sprich der Kameratechnik, eine bedeutende Rolle.
Fotografie wird damit zu einer Philosophie, die die gestalterische und technische Welt vereint.

Als “NIKONIAN” arbeite ich primär mit NIKON Equipment und nutze daher am liebsten die NIKON Systemblitze. Diese Blitze sind für die meisten meiner Aufnahmen leistungsstark genug, da der Blitz nie das Licht dominiert, sondern nur soweit zugegeben wird, um die Bilder lebendiger zu gestalten. Zudem sind die Speedlights handlich, ausdauernd (200 Bilder/Akkuladung und langes Standby), nahezu überall platzierbar, kabellos und per Remote steuerbar.

NIKON SB-800 Speedlight

NIKON SPEEDLIGHT SB-800 Systemblitz

 

Ich steuere die Blitze via Infrarot über den Nikon SU-800 Commander an. Dieser ermöglicht es, die Speedlights über eine Entfernung bis zu ca. 20m anzusteuern. Damit kann man im Freien schon eine gute Distanz für kreatives Blitzen überwinden. 😉

NIKON SU-800 Commander

NIKON SU-800 Commander zum Ansteuern von NIKON SPEEDLIGHTS

 

Um noch größere Entfernungen zu überbrücken, nutze ich das RadioPopper PX System. Ein Funksende-/-Empfänger-System, das das Infrarotsignal der Speedlights in ein Funksignal umwandelt und wieder zurück. Die Reichweite beträgt hierbei über 400m.

RadioPopper PX-System

RadioPopper PX-System

 

Wedding Lake Light – NIKON D4, NIKKOR 70-200mm f2.8 VR + TC @400mm f6.3 VR, 1/160s @ISO 640, RadioPopper PX System, Distance approx. 100m

Beim oben aufgeführten Bild eines Hochzeitspaares am See habe ich beispielsweise den Blitz mittels RadioPopper PX System auf eine Distanz von ca. 100m ausgelöst. Den Blitz positionierte meine Assistentin hinter dem linken Busch an der Brücke. Unter Verwendung des reinen Umgebungslichtes, hätte das Brautpaar an diesem sehr bedeckten Tag nicht in dieser Form hervorgehoben werden können. Die Nachbearbeitung in Photoshop erübrigte sich dank des Blitzeinsatzes. 🙂

 

Wie gesagt, arbeite ich bei meinen Aufnahmen in den allermeisten Fällen mit Blitzlicht. Nicht, weil ich Available Light nicht mag, sondern, weil ich am liebsten das finale Bild mit Abdrücken des Auslösers im Kasten habe, ohne im Nachhinein noch kostbare Zeit in das Photoshop-Editing zu investieren. Wenn ich Available-Light-Aufnahmen mache, dann sind diese auch mit Drücken des Auslösers final – das heißt, das vorhandene Licht hat eine hohe Qualität und beleuchtet mein Motiv in der Art und Weise, wie ich es mir vorstelle – korrekte Belichtung inbegriffen. Available Light kann man also auch entsprechend qualitativ nutzen. Dies soll in diesem Beitrag allerdings nicht das Thema sein, bietet aber Stoff für einen der kommenden Beiträge. 😉

Den Einsatz von Blitzlicht liebe ich, weil ich damit alle Lichtstimmungen imitieren kann. Sonnenuntergang am helligten Tag? Kein Problem. Nachtaufnahme bei helligtem Tag? Kein Problem. Tageslicht in einer Sporthalle? Kein Problem. Dramatische Lichtstimmung mit harten Schatten tags, nachts? Kein Problem. Simulieren von DJ-Licht, um saubere Tanzflächenaufnahmen zu erhalten, das die Lichtstimmung nicht stört? Kein Problem. Ich könnte die Liste endlos weiterführen. Fazit bleibt: Mit Blitzlicht kann ich mir meine eigene und damit passende Lichtstimmung zaubern – jederzeit!

Mein Ziel ist es dabei immer, das Blitzlich derart einzusetzen, dass man nicht ahnt, dass ich es eingesetzt habe. Die Aufnahmen also wie Available-Light-Aufnahmen aussehen, aber eben eine höhere Bildqualität im Sinne von hohem Kontrastumfang, dadurch lebendigere Farben, und geringem Bildrauschen haben. So arbeiten schließlich auch die Profis der großen Magazine.
Mit Photoshop gebe ich den Aufnahmen wenn nur den letzten Touch in Form von einer Tonwertkorrektur, Gradationskurve oder etwas Nachschärfen.

Die Schwierigkeit beim Einsatz von Blitzen ist, dass es einiges zu analysieren und zu bewerten gibt, um nicht ewig rumzuprobieren, was das korrekte Blending (Vermischen von Umgebungs- und Blitzlicht) betrifft. Schließlich soll der Blitz nicht die domierende Lichtquelle, sondern lediglich eine Ergänzung zur Steigerung der Lebendigkeit und Lichtqualität sein – in den meisten Fällen.

Nachfolgend will ich euch einige Beispiele zeigen und erläutern:

Drummer Light

Drummer Light – NIKON D3, NIKON SB-800 Speedlight, NIKON SB-800 Commander

Dieser Schlagzeuger saß nahezu vollständig im Dunkel der hinteren Bühne, wie Schlagzeuger so oft. Da ich finde, dass Drummer ebenso zu Geltung wie die anderen Bandmitglieder kommen sollten, habe ich diesen Drummer für eine Presse-Reportage entsprechend live in Szene gesetzt und mit einem NIKON SB-800 Speedlight beleuchtet. Das SB-800 hatte ich während des Soundchecks an einem Mikrofonstativ mit einer Manfrotto SuperClamp angebracht und später aus respektvoller Entfernung mit dem NIKON SU-800 Commander ausgelöst. Der Blitz erhellt den Schlagzeuger nicht komplett, lediglich gibt er dessen Gesicht unter dramatischem Licht preis. Dabei wirkt es wie ein Spotlight auf der Bühne – unaufdringlich.

 

Motocross Light

Motocross Light – NIKON D3, 4x NIKON SB-800 Speedlight, NIKON SU-800 Commander, RadioPopper PX System, Tamron 10-20mm f4 @17mm f5.6, 1/1250s @ISO 200

Dieses Bild eines Motocrossfahrers machte ich bei brennender Sommersonne. Ohne Einsatz eines Blitzes läge die der Kamera zugewandte Seite komplett im Schatten. Mit Hilfe vierer NIKON SB-800 Speedlights konnte ich den Fahrer entsprechend aufhellen und in Szene setzen, so dass man auch seine Augen erkennen und somit auch dessen Emotion spüren kann. Die Aufnahme erfolgte aus einem Abstand von ca. 40cm. Die Blitze hielt mein Assistent aus etwa 2m Entfernung auf den Fahrer. Am Ende entstand ein Actionfoto mit hohem Kontrastumfang, das sehr natürlich wirkt und nicht wie geblitzt aussieht.
P.S.: Dieses Foto wurde übrigens 2012 vom Duden/Cornelsen-Verlag im Schulbuch “Physik, na klar!”  für die 9./10. Klasse abgedruckt.

 

Lake Portrait Light

Lake Portrait Light – NIKON D3, 2x NIKON SB-800 Speedlight, NIKON SU-800 Commander, RadioPopper PX System, Lastolite Shine Through Umbrella, NIKON 70-200 f2.8 VR @155mm f5.6 VR, 1/125s @ ISO 200.

Dass das obige Portrait am Teich bei bedecktem, grauem Himmel entstand, sieht man ihm nicht an. Auch hierfür habe ich Blitz verwendet. Entsprechend in das Umgebungslicht eingeblendet, wirkt er äußerst dezent in der Form, dass er ein warmes, sonniges Licht imitiert und für kräftige Farben und einen hohen Kontrastumfang sorgt.

 

Hurdler Lighting Setup

Hurdler Lighting Setup – 4x NIKON SB-800 Speedlight, RadioPopper PX System

Hurdler Light

Hurdler Light I – NIKON D3, 4x NIKON SB-800 Speedlight, NIKON SU-800 Commander, RadioPopper PX System, NIKKOR 300mm f2.8 + TC @600mm f8, 1/1200s @ISO 800

Hurdler Light II

Hurdler Light II – NIKON D3, 4x NIKON SB-800 Speedlight, NIKON SU-800 Commander, RadioPopper PX System, Tamron 10-20mm f4 @17mm f9, 1/1600s @ISO 500

Besonders mag ich den Einsatz von Blitzen, wenn es darum geht ein Bild sprechen zu lassen. Im Sport eignet sich dramatisches, hartes Licht ausgezeichnet dafür. Mit einer Available-Light-Aufnahme hätte man niemals eine derartige Spannung erzeugen können, wie sie bei den obigen Aufnahmen einer Hürdenläuferin entstand.

 

Swimmer Light

Swimmer Light – NIKON D3, 2x NIKON SB-800 Speedlight, NIKON SU-800 Commander, RadioPopper PX System, NIKKOR 300 f2.8 @300mm f5.6, 1/500s, ISO 6400

Dieses Bild einer Schwimmerin entstand in einem dunklen Hallenbad. Ohne Blitz wäre locker ISO 12.800 und eine Verschlusszeit von 1/80s nötig gewesen. Um die Bewegung sauber einzufrieren und die Schwimmerin vom Wasser abzuheben, wäre das ungenügend gewesen. Dank Verwendung von Blitz konnte ich allerdings die ISO auf 6.400 halbieren und die Verschlusszeit auf 1/500s hochsetzen, bei 300mm f5.6. Ein hochwertiges Ergebnis für die Sportpresse.

 

Wood Portrait Light

Wood Portrait Light – NIKON D3, NIKON SB-800 Speedlight, NIKON SU-800 Commander, Lastolite Joe McNally Ezybox Speed-Lite Plus, NIKKOR 70-200mm f2.8 VR @105mm f2.8 VR, 1/100s.

Abschließend noch ein Hochzeitsportrait im Bayrischen Wald. Auch hier habe ich Blitz verwendet – und zwar wiederum in dezenter Form, so dass dieser das Sonnenlicht imitiert und das im Schatten stehende Paar natürlich erhellt und in weiches Licht hüllt. Ohne Blitz hätte diese Aufnahme weniger Kontrastumfang, einen wesentlich helleren Hintergrund, der die Bäume auswaschen würde, um passend auf die Gesichter zu belichten. Am Ende wäre hier bei einer Available-Light-Aufnahme wieder zeitaufwändiges Photoshop-Editing nötig gewesen.

Bereits “out of camera” Ergebnisse zu erhalten, die man mit Photoshop im Grunde gar nicht mehr anfassen muss, das macht für mich professionelle Fotografie aus. Ein fiktionales Bild mit Hilfe technischer Mittel wie Kamera, Blitz, Lichtformer sowie dem Wissen um Lichtgestaltung und Komposition in die Realität umzusetzen und es schlussendlich mit dem Drücken des Auslösers zu manifestieren – ohne massives Post-Editing in Photoshop. 🙂

Wenn ihr mehr zu professionellem Blitzen erfahren wollt und wie man den Blitz optimal in das Umgebungslicht einbindet, dann habt ihr am 27. Mai 2017 die Gelegenheit an meinem “On Location Lighting”-Workshop “Entfesseltes Blitzen” teilzunehmen. 15% Frühbucherrabatt gibt es für Anmeldungen bis zum 31. März 2017. Alle Infos auf meiner Facebook-Page. Bei Fragen und/oder zur Registrierung schreibt mir einfach via Facebook oder sendet mir eine E-Mail.

Welches Licht bevorzugt ihr – Available Light oder Blitzlicht? Warum?
Welche Erfahrungen habt ihr mit Blitzlicht gemacht? 

Viking style wedding ahead!

Yeah, I’m gettin’ ready for an upcoming wedding in the Augsburg and Munich area, Bavaria on Saturday – which will be a Viking style wedding! I’m pretty excited about that because it’ll be my first time Viking wedding!

Fortunately my new NIKON Nikkor AF-S 28/1.8 lens arrived today. I’m pretty impressed by this small lightweight plastic China lens by Nikon! It’s pretty sharp for a cheap consumer lens (read Ryan Brenizer’s review on that lens here).  I’ll use it for dance floor shots and tight action shots on Saturday. So stay tuned for the results.

Hopefully I’ll be able to present you a few impressions of Elena’s & Andy’s wedding from last Saturday during the next week.

More to come …

True Words

Hi everybody and welcome to a short blog post about how camera gear can influence your success.

When I read my G+ stream this morning I saw a post from Lisa Bettany who wrote something about “not to be limited by the camera gear you own”.
On January the 10th she also wrote something similar linked with a success story of herself. When she started photography with an Canon Rebel DSLR she experimented a lot and shot a backlit cowboy during sunset. She published the image on flickr.com and a year later Lisa got a request by Penguin which wants her image for a book cover.
So, the quintessence is, that she took an experimental photo with entry-level camera gear which got published on a book cover of a Penguin Readers book.
That’s cool, isn’t it?

I can confirm such kind of success with entry-level gear. When I was new to DSLR in 2005, I shot and experimented a lot, too. I started with an entry-class NIKON D70s and cheap but good SIGMA lenses. I went out there in the woods and nature to take great images. While I was walking around and looking for a nice scene, I took notice of a sunlit forest path. The whole scene was backlit and the sun glanced through the branches and flood the path with warm yellow light. I composed a bit then pressed the shutter.
Someday I found a postcard publisher on the net and decided to sent them a few of my images, maybe they would use one for their postcards. A few months later I got a reply from them that they want to use the “sunlit forest path” image for a postcard. Finally, this image got published as a postcard and was distributed in Germany.

As you can see, success doesn’t has to do that much with high-end camera gear. Of course, you cannot cover a fast sports action scene in a dark gym with just a 3 frames per second, noisy ISO 3200 entry-camera and a 18-50mm f3.5-5.6 kit-lens and expect high-class images. Just use your gear in fields that it is suitable for. And use it as effectively as it is possible to cover the best images possible.

And Lisa’s G+ post contains another good tip: If you really need high-end gear for a job, you can always rent it.

Think about it. As a photographer you always have to think of profitability aspects, too.

Have a nice weekend!

Bye!
Chris

Going Commercial

Hi everybody and welcome to this short posting!

I just wanted to give you another tip: If you are interested in commercial photography and you want to go deeper into it maybe Computer Generated Imagery (CGI) is what you have been looking for. Well, today commercial photography becomes more and more post-processing and computer. So, CGI could be the next step to a still more computer based photography.

If you are a student, Autodesk Software offers you a wide product range of their professional software for free! That’s pretty cool. I love these services. Also Microsoft offers this through its Microsoft Developer Network Academic Alliance (MSDN AA).
Just join the Autodesk Education Community. Autodesk will check your data because you need to be a student and enrolled.

For professional CGI use Autodesk 3ds Max.

Bye!
Chris

Portable Solutions

Hi there!

I really like the opportunities of modern photography. There are a lot high-tech and great mounting solutions available for photographers nowadays.

An example:
Today I was looking for a portable flash solution for such as sports coverage. To shoot high-quality sports images in gyms it needs good light. And what provides good light in dark gyms with little available light? You said it! Strobes.  These strobes have to be mounted up high under the ceiling to create a good illumination. Here one needs a small portable solution because there’s often not that much time (especially here in Germany) and opportunities to make an extensive installation with wires all over the place. So I assembled a flash thing which can be mounted easily and nearly everywhere. The mounting basis is a SuperClamp. I equipped it with two Spigots, two Novoflex P19, two SB-800s, a Black-Box and a RadioPopper receiver. Finally, it needs just a few turns to mount the SuperClamp and a few turns to adjust the SB-800s in the right angle. Really easy to use and effective for sports coverage in small halls.

It’s just an application example. There are tons of other possible applications – I’d say it’s like Fisher Price. Built this or that with one and the same parts.
I love it!

Bye!
Chris