Gipfel-Tour Deutschland 2020

Aufgrund der Pandemielage entschlossen wir uns in diesem Jahr kurzerhand eine kleine Gipfeltour durch die Republik zu unternehmen und die landschaftliche Schönheit des Landes zu entdecken.

Ursprünglich wollten wir auf Korsika mit dem Truck die Backroads befahren und die Insel fernab der Touristenströme erkunden. Wurde dann kurz vor Aufbruch nix, da Frankreich stärkere Reiserestriktionen verhing.

Die Route

Startpunkt:
Hoherodskopf, Hessen, 763m n.N.

Wir begannen die Tour auf unserem Hausberg, dem Hoherodskopf, auf 763 m n.N. Auf dessen Trails lässt es sich super mountainbiken und eine Aussicht bis Frankfurt a.M. genießen. Es gibt auch noch andere Unterhaltungsangebote wie einen Kletterpark, eine Sommerrodelbahn und einen Segelflugplatz, Loipen im Winter und natürlich die obligatorischen Wirtshütten mit regionaler Kost aus regionalen Käse- und Fleischerzeugnissen. Am Schönsten ist jedoch die vielfältige Naturlandschaft hier oben, die neben einer artenreichen Waldflora auch Heidelandschaft und Moore bietet.

Kleine abendliche Stärkung nach der MTB-Tour
Kaffee mit Ausblick in der Abendsonne
Nachts mit Ausblick aus dem Zelt auf die leuchtende Frankfurter Skyline
Morgens kanns auf über 700m auch im Spätsommer mal 10 Grad und grau bedeckt sein
Wir haben uns dann das Frühstück gespart und uns auf die Weiterfahrt gemacht

Nächstes Ziel:
Wasserkuppe, Hessen, 950m n.N.

Die Bikes ließen wir dann doch zuhause, da wir nicht wussten, ob wir alles mit den Rädern erkunden würden können. Im Nachhinein eine gute Entscheidung, da auf den Gipfeln doch eher laufen denn biken angesagt war (wenn es auch im Schwarzwald tolle Bikestrecken gab).

Die Wasserkuppe ist mit 950m n.N. Hessens höchste Erhebung und aufgrund des Biosphärenreservats einen Ausflug wert. Ich war bisweilen noch nie dort gewesen, und stellte, oben angekommen, prompt fest, dass es gar nicht überall so urig wie auf unserem Hausberg ist, sondern der Tourismus vielen Orten schlicht den Charm nimmt. Da finden sich dann voll ausgebaute Touritempel, mit Asphalt versiegelte Kuppen und dröhnende Reisebusse aus denen eine Unmenge an Leuten trubelt. Ringsum dann aber doch: Natur. Das Biosphärenreservat Rhön.

Exkurs “Biosphärenreservat”:
“Übergeordnete Ziele sind, biologische Vielfalt und Ökosystemfunktionen zu erhalten, Kulturlandschaften partizipativ zu bewirtschaften und weiterzuentwickeln, für Klimaschutz durch Landnutzung und Anpassung an den Klimawandel zu werben sowie die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Voraussetzungen für ökologische Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Bürgerbeteiligung gehört zum zentralen Kern des Programms.” (Quelle: Wikipedia)

Das ist wirklich ein Hoffnungsschimmer, dass wir auch mit natürlicher Landwirtschaft noch überleben können – wäre da nur nicht der unersättliche Mensch, der sein 5kg Billigfleich in der Woche benötigt und diese Wegwerfgesellschaft, die für 300 EUR im Monat Nahrungsmittel im Discounter einkauft und für 200 EUR im Monat Nahrungsmittel wegwirft, weil zu viel, weil im Überfluss lebend, weil zu günstig, weil aus Bequemlichkeit.

Wir sind dann den kurzen Höhenrundweg auf der Wasserkuppe gelaufen und haben nicht nur die Aussicht bestaunt, sondern auch die Pflanzen und Wasserquellen dort oben.

Segelflugplatz Wasserkuppe
Biosphärenreservat Rhön
Biosphärenreservat Rhön Panorama
Weidetierhaltung Biosphärenreservat Rhön

Unser Nachtquartier haben wir leider nicht ganz oben auf der Kuppe aufschlagen können, sind dazu eine Ebene tiefer, auf 800m n.N. gefahren. Hier fanden wir einen Wanderparkplatz nahe Poppenhausen. Dort war nix los, es war ruhig und windtechnisch geschützt.

Die hinterste Ecke bietet sich immer als guter Stellplatz an 🙂
Natürlich gabs auch erstmal ein Abendkäffchen in den letzten Sonnenstrahlen
Kein Ausblick ins Tal, aber dennoch schön anzusehen

Es wird historisch:
Milseburg (835m n.N.)

Auch den nahegelegenen Point Alpha wollte ich spätestens seit 25 Jahren Deutscher Einheit immer mal besuchen, kam aber nie dazu. Nun endlich die Chance!

Betty kennt den Mauerfall nur aus der Literatur und selbst ich kann ihn nur vage erinnern, war ich damals doch erst sechs Jahre alt. Ich erinnere mich, dass wir einst im Wohnzimmer saßen und mein Pa dann den Fernseher mit den Tagesthemen anstellte und sagte: “Die Mauer ist gefallen!” Eine Woche später kam dann mein Bruder zur Welt.

Auf dem Weg dorthin machten wir noch einen Abstecher zur Milseburg auf 835m n.N.

Die Geschichte der Milseburg geht auf den riesen Mils zurück, der das Taufen verhindern wollte und die Ritter unter dem heiligen Gangolf auf seiner Felsenburg bezwangen. Der Riese Mils nahm sich vor Angst selbst das Leben und da er mit dem Teufel im Bunde stand, begrub dieser ihn unter einem riesigen Berg Steinen. Dieses Grab ist die heutige Milseburg.

Blick zur Milseburg
Aufstieg zur Milseburg
Ausblick über die Rhön von der Milseburg
Ausblick von der Milseburg

Point Alpha (411m n.N.)

War die Milseburg ein netter Ausflugsort, so schauderte es uns am Point Alpha umso stärker, je mehr wir von der perfiden Grenzsicherung der DDR erfuhren. Der Aufbau der Grenze bringt den Wahnsinn deutlich zum Vorschein.

Das Wetter so düster wie die damalige Zeit: STOP, Point Alpha Gedenkstätte
Innerdeutsche Grenze
Aufbau von rechts nach links (DDR zu BRD):
Nicht im Bild:
DDR-Wachtürme, Erdbunker aus denen geschossen wurde, Kolonnenstreifen für Patrouillen
Im Bild: Hundestreifen, Kfz-Sperrgraben, vermienter “Todesstreifen” der sämtliche Fußspuren erfasste, über 3m hoher, scharfkantiger, engmaschiger Grenzzaun mit Selbstschussanlagen, “Niemandsland” (das jedoch bereits DDR Hoheitsgebiet war), schwarz-rot-goldene DDR-Grenzsäulen, Grenzlinie mit Hinweistafeln und Pfählen
“Eiserner Vorhang”
Der blanke Horror: Über 3m hoher, scharfkantiger, engmaschiger Grenzzaun, der an jedem 4. Pfosten mit einer Selbstschussanlage ausgestattet war, die scharfkantige Stahlschrote auf 30m streute.
Schwarz-rot-goldene DDR-Grenzsäule (aus Sicht der BRD)
Hier hinter begann bereits das DDR-Hoheitsgebiet, das umgangssprachlich als “Niemandsland” missinterpretiert wurde

On the Road again:
Von Hessen nach Bayern – Cadolzburg

Nach diesem lehrreichen Ort, wollten wir ursprünglich weiter in die Sächsische Schweiz fahren, hörten dann in den Nachrichten allerdings, dass ein Unwetter mit heftigen Regenschauern und Sturmböen aufzog. Kurzerhand änderten wir unsere Reiseroute und starteten bereits durch Richtung Zugspitze. Da das Unwetter auch Franken noch erfassen sollte, versuchten wir so weit wie möglich zu kommen an diesem Tag. Da es bereits 15 Uhr war, wussten wir nicht, wie weit wir kommen würden, aber machten uns schon auf etwas Regen gefasst. Wir strandeten letztendlich in Cadolzburg. Hier sollte es laut Camping-App einen tollen Stellplatz geben. Dieser war allerdings bereits überfüllt. Einen kleinen Rundgang durch die Innenstadt und eine Besichtigung der Burg machten wir dennoch.
Die Burg hatte einen eigenen Hofgarten mit vielen nützlichen Pflanzen, Beeren, Kräutern und Getreiden.

Cadolzburg mit eigenem Hofgarten

Wir fuhren anschließend noch etwas in der Gegend rum, auf der Suche nach einem Ausweichplatz. Fanden schließlich einen auf den ersten Blick netten Waldparkplatz, an dem wir erstmal zu Abend aßen. Mit zunehmender Dunkelheit tauchten dann jedoch derart seltsame Gestalten mit merkwürdigem Verhalten auf, dass wir uns nicht mehr ganz so wohl fühlten und schließlich abbauten und auf einen Stellplatz am Ortsrand auswichen.

Zwar an der Hauptstraße, aber mit toller Aussicht bei Sonnenaufgang und ohne merkwürdige Gestalten wie auf dem Wanderparkplatz am Waldrand

Heading to:
Staffel- und Kochelsee, Bayern

Etwas zerknautscht und gestärkt mit Leckereien vom Bäcker, gings dann von Cadolzburg aus weiter Richtung der Alpenseen. Unterwegs sahen wir diese urige Kirche und wollten eigentlich nicht großartig rasten, die Aussicht verleitete uns dann aber doch zu einer kurzen Rast mit Picknick auf dem Truck.

Kirche am Wegesrand mit Alpenblick
Dieser Ausblick verleitete uns dann doch zu kurzer Rast
Picknick auf dem Truck

Kurze Zeit später traf ein Paar mit seinem Suzuki Geländewagen ein und machte ebenfalls ein Picknick. Wir kamen ins Gespräch mit den beiden Schwaben und erhielten wertvolle Campingplatz-Tipps wie Hopfen am See und Forggensee. Nach kurzem Plausch setzten wir unsere Reise fort nach Murnau zum Staffelsee.

Die Parkgebühren am Staffelsee gestalteten sich mit 1 EUR/h sehr günstig und da wir eh nur kurz mit Seeblick verschnaufen wollten war das vollkommen okay.

Zwar nicht Texas, aber der Staffelsee in Murnau mit frischer Brise

Attraktion des Sees war ein kleiner West Highland Terrier, der munter durch den See schwamm, Treibgut fing und die Badegäste unterhielt.
Nach einer Stunde Wind, kurz Füße ins kalte Nass halten und Sturmfrisur gings weiter Richtung Kochelsee.

On the Road again zum Kochelsee
Übernachtungsplatz-Recherche am Kochelsee

Am Kochelsee angelangt wars voll, zu voll. Die Camping-App hatte einen Platz angeführt, der längst überlaufen und and dem kein Camping mehr erlaubt war. Haben uns mit dem Truck noch ans Ufer gequält, das Schild erkannt, auf gefühlt 3m² das 5,30m lange Gefährt gewendet und sind wieder den steilen Anstieg zur Hauptstraße hochgebrummt – staunende Blicke der Besucher inklusive.^^

Die Campingplätze entlang des Ufers waren auch rammelvoll und bereits geschlossen – mit 35 EUR/Nacht eh keine Option für uns Individuial-Naturcamper. Also: Heading back!

Sind dann in einem Beschaulichen Örtchen etwas abseits gestrandet und haben dort einen Wohnmobilstellplatz gefunden, der aber auch voll war – doch das Glück war uns hold und nebenan erblicken wir “bewaldete” Parkplätze mit Dachzeltnomaden. Wir platzierten den Truck, gingen im Ort noch eine Pizza essen und schlugen unser Nachtquartier auf.

Unverhofft kommt oft – Google Maps sei Dank, fanden wir noch diesen beschaulichen bewaldeten Parkplatz abseits des Kochelsees
Nachtquartier aufgeschlagen
Noch ne Pizza mit Alpblick als Betthupferl

Am nächsten Tag starteten wir durch zur Zugspitze und frühstückten zuvor noch an den Kochelseemooren.

Kochelseemoore
Frühstücken lässt sichs hier in bester Gesellschaft (bitte NICHT füttern!)

Bei der Recherche nach der Besteigung der Zugspitze, schlackerten wir mit den Ohren als wir die saftigen Preise sahen. Das war es uns dann doch nicht wert. Wir wollten ja Natur mit wenig Menschen wegen Corona und für wenig Kohle. Zum Glück trafen wir nach dem Frühstück noch auf drei Rentner, die mit ihrem Kanu den see befahren wollten und Hilfe beim Abladen benötigten. Die Gruppe gab uns den Tipp mit dem Herzogsteig. Der sei weniger hoch frequentiert und ließe sich gut erklimmen – immerhin auf bis zu 1.735m n.N. Kurzerhand fuhren wir dorthin und wurden nicht enttäuscht. 4 EUR Tagesparkticket, 4 EUR Seilbahn talwärts und den Aufstieg gabs für umme.

Kurzweiliger Aufstieg zum Gipfel des Herzogsteig
Basaltformation des Herzogsteig
Selbst kleine Wasserfälle gibts hier oben
Und natürlich eine grandiose Aussicht
Herzogsteig Panorama

Erschöpft und glücklich stiegen wir in die Gondel talwärts und schleppten uns zum Parkplatz. Jetzt war erst mal eine Stärkung angesagt und anschließend wollten wir uns den Tipp des schwäbischen Pärchens hinsichtlich des Campingplatzes am Forggensee mal zu Herzen nehmen.

Auf dem Weg zum Forggensee kamen wir an einem traditionellen Bayrischen Wirtshaus vorbei, das grade in der Abendsonne lag und mit “Schnitzel & Pommes 8,80 EUR” warb. Da hatte ich schon länger Hunger drauf und so kehrten wir ein. Letztendlich lief es für mich auf den Hirschbraten und für Betty auf die Spätzle mit Rahm-Schwammerl hinaus. Köstlich bodenständige Küche! 🙂

Abendliche Stärkung nach dem Aufstieg zum Herzogsteig:
Hirschbraten und Spätzle mit Rahm-Schwammerl

Arriving at:
Forggensee

Der Campingplatz am Forggensee war tatsächlich wie von den beiden Schwaben beschrieben, idyllisch gelegen, sehr sauber, brandneue sanitäre Einrichtungen und mit 22 EUR/Nacht für zwei Personen mit Auto und Zelt günstig. Ab und zu ist ein solcher Campingplatz nötig, um sich mal wieder grundzureinigen, sprich: zu duschen. Bei aller Autarkie mit eigenem Wasser usw. auf dem Truck, brauchts nach einigen Tagen dann doch mal eine richtige warme Dusche statt nur Waschlappen und Seife. Erquickend.

Komfortables Camping am Forggensee mit Alpblick
Leider schon bisschen kühl für ein Bad im See
Dann spielen wir halt noch ne Runde Karten in der Abenddämmerung

Seltsamerweise hatten wir auf dem Campingplatz die meiste Zeit zum ausruhen und regenerieren. Um 22 Uhr war Sense aufm Platz. Gut für uns, knapp 3h Fahrt in den Schwarzwald standen bevor und da mussten wir ausgeschlafen sein.

Letzte Station:
Schwarzwald

Was sich so spontan ergab als wir ankamen, war der Federsee – angepriesen als UNESCO Weltkulturerbe. Es zog sich langsam zu, erste graue Wolken, Wind und den Regen konnte man förmlich riechen. Wir begaben uns dennoch auf den erstaunlich langen Holzsteg und schlenderten plaudernd zwischen mannshohem Schilf zum See.

Holzsteg zum Federsee
Der Federsee ist UNSECO Weltkulturerbe

Anschließend war Kaffee und Kuchen nötig, war es doch bereits fast 16 Uhr.
Fieberhaft sahen wir uns um und suchten ein angemessenes Café. Ganz dem Klischee nach, sollte es urig sein und Schwarzwälder Kirschtorte anbieten. Vergebens. Alles geschlossen und wenn wegen Corona nur zum Mitnehmen. Also weiter fahren.

Schließlich suchten wir enttäuscht einen anderen Klassiker auf, ein Thai-Restaurant. Das schmeckt immer und rettet nahezu jeden Tag. 🙂

Wenn alles geschlossen hat, das klassische Thai-Restaurant ist dein Retter in der Not

An diesem Abend kamen wir noch inmitten des Südschwarzwald an. So, wie man ihn sich vorstellt. weit oben und abgelegen.

Welcome to the NP Black Forest

Wir wanderten entlang des Naturlehrpfad “Lothar”, der seinen Namen vom damaligen Sturm erhielt, der viel Wald verwüstete. Hier kann man sehen, wie sich die unberührte Natur entwickelt nach solch einem Naturereignis.

Der Abend versprach noch lange zu werden. Auf der Suche nach einem Nachtlager fuhren wir zu einem Wildcamp mitten im Wald, das jedoch nur zu Fuß erreichbar. Die Waldwege waren gesperrt und Zufahrt verboten. Wir wollten aber auf dem Truck schlafen und so irrten wir durch die drei kleinen Örtchen und kamen auch an dieser Avia Tankstelle vorbei, die in diesem “Mopedfilm” mit Bjarne Mädel zu sehen ist, wo die beiden Brüder sich entschließen, “immer rechts abzubiegen” und dann an besagter Tankstelle vorbeikommen. Nuja, im Film ist das lustig, in echt ist es da oben gruselig. Als wir in einem der höchsten Orte ankamen, gab es einen großen Parkplatz eines Skiresorts. Dort kletterten in der Dämmerung Kinder auf dem Dach des Resorts rum und lachten. Welch skurrile Situation. Wir kamen uns vor wie in einem Horrorfilm. Draußen niemand zu sehen, alles geschlossen und wenn jemand umher lief, eher seltsame Gestalten. Als wir dann noch in eine schmale geteerte Straße einbogen und plötzlich das Schild “Privatweg. Befahren auf eigene Gefahr!” und dann ein Haus mit Garten und Deutschlandflagge auftauchte, machten wir kehrt, bevor uns noch jemand umnieten würde – in der heutigen Zeit ist ja auch in Deutschland allerlei möglich.

Wir kamen noch auf einen idyllischen Waldweg, an dem in einer Bucht auch bereits jemand gecampt hatte, aber leider den Müll und eine Feuerstelle hinterlassen hatte. Den Schuh wollten wir uns nicht anziehen. Leute, wenn ihr schon wild campt, dann lasst das scheiß Feuer aus, weil die Wälder derzeit auch nach Regen noch furztrocken sind und euren Müll nehmt bitte auch komplett wieder mit, bevor Tiere das fressen und daran verenden. Echt, da hört der Camper-Zusammenhalt auf, wenn es um solche Pfeifen geht.

Aussicht auf Wolkenhöhe
Freigegebener Waldweg mit Aussicht wird gerne befahren

Wir schliefen letztendlich in der Kabine des Trucks auf den Sitzen und am nächsten Tag hatten wir dann etwas die Nase voll. Von der Atmosphäre, dem zunehmend kühlen und regnerischen Wetter und der eingeschränkten Gastronomie die uns kulinarische Genüsse verwehrte.

Einen letzten Versuch unternahmen wir schließlich noch nach einer Alpwanderung zu einem Waldsee.

Steil bergab
Uriger Waldseeblick
Und wieder steil bergauf

Die Wanderung zum Bergsee machte echt Spaß, war es doch eine etwas anspruchsvollere und abwechslungsreiche Wanderung und nicht diese typischen “Rentnerwege”. Hat selbst mir Wandermuffel Spaß gemacht. 😉

Im Anschluss wollten wir der Kulinarik noch eine Chance geben und mir kam die geniale Idee, ein Restaurant mit Café aufzusuchen, um traditionelle bodenständige Schwarzwaldkost und Torte zu uns zu nehmen.

Unterwegs im Schwarzwald

Wir fanden schließlich eine idyllische Villa mit Restaurant und Café.

Café Villa

Leider war der Mittagstisch bereits geschlossen und Schwarzwälder Kirschtorte war aus.

Heidelbeer-Quark-Streusel Kuchen tats dann zur Not auch

Anschließend fuhren wir über die Autobahn 3h zurück nach Hause. Irgendwie hatten wir uns die Tour abendteuerlicher und interessanter vorgestellt. Naturcamping in Deutschland ist aber einfach nicht wirklich etabliert – hier rulen die festen Campingplätze. Das haben wir wohl auch all denjenigen Campern zu verdanken, die sich in der Natur wie die letzten Assis benehmen und alles zumüllen, Krach machen und die Natur mit ihren Vans, Trucks und Campmobilen zerstören, weil sie bis an den besten Platz fahren müssen statt sich damit zufrieden zu geben, was mit dem Auto erreichbar ist. Schade.

Was aber unser eigener Fehler war, die Tour zu knapp zu kalkulieren. Vieles blieb wegen des straffen Plans auf der Strecke – so zum Beispiel der DX-Funkbetrieb, den wir eigentlich auf den Gipfeln durchführen wollten. Demnächst lieber mit mehr Zeit und weniger Planung auf Tour.

Ab nach Hause

Year in Review: 2017

Hi and welcome to my personal year 2017 review!

To me 2017 was a year that started pretty nice, but then included more and more dramatic aspects. What annoys me extremely is the current German Angst that infects more and more people here in Germany. I really cannot and won’t accept hate, disgrace and persecution of foreigners and humans who came here to escape from the war in their countries. I mean, we are one of the richest countries and we are healthy and not willing and able to share our wealth with those in need. Instead of that we are screaming “MINE, MINE, MINE!”. That’s so sad. I nearly completely lost my trust in humanity during this year. Ozzy Osbourne sang: “Without each other’s help there ain’t no hope for us.” and we all should think about it, think about helping each other to establish this world community aiming for world peace. But I’m pretty sure humanity won’t reach this goal during it’s existence. Those are dark thoughts these days, but what we can do is to concentrate on what our strengths are, not what our weaknesses are. So please leave those ones behind who don’t understanding the complexity of nowadays and who think they have an easy solution that ends in hate and protectionism – those are wrong and those haven’t learnt from our cruel downfalls in history.  Be smart, don’t get infected by them. That’s my appeal for 2018.

But what the private review differs from the reviews on TV is, that you are primarily showing your good times and less the bad times. So here you concentrate on the strengths – what’s actually good. 🙂

My biggest topic this year was wedding photography, again. It’s so nice to see the business growing from year to year, to meet new people and new clients with great weddings!
2017 I could see the market changing from all day to partly wedding day coverage. Of course there is still much of all day coverage, but it seems to decrease from year to year. That’s okay, I don’t have an issue with that. Especially in times where nearly everyone has a digital camera and smartphones that technology gets better and better, anyone has the opportunity to capture wonderful wedding moments on their own. If people are satisfied with that quality – fine. I’m delivering high-quality solutions with an professional approach that goal is to meet the customers expectations on covering their wedding day in way they can re-experiencing it in their future days.

It was a nice year of wedding coverage and I’m really looking forward to 2018 with very cool already signed weddings! 😀

2017 began in London. Julia and I had a great time there and welcomed the new year in a foreign country which was symbolic for us in terms of breaking new ground in our life. This year will end and begin at home because home became something wonderful this year. This year showed me that it’s possible to make a living on the countryside in times where a lot of people moving into cities. Digitalization will help us out here on the countryside to make our living from a place where our heart is ingrained.

Also the Quarter-Horse Shooting was a personal highlight for me as it shows also how to live on the countryside. In 2018 I expect more shootings like this.

Travel and photography maybe not that big topic in 2018, but I want to do more picture stories next year.

I will also write posts that give you an insight on photography like this years “Lighting on Location” and “Imitating the Sun Light” insight blog posts that help you to increase your photography skills or just to get ideas and tips.

Well, a fast and compact review, but expect more to come in 2018! 🙂

I wish all of you a great ending of 2017 and a much better start of 2018!
All the best for 2018!

Yours,

Chris

 

 

USA Short Trip 2017 – Three States in Seven Days – 11/2017

Hi there,

When summer ends, vacation begins! :)))
This year Julia and I visited the USA, and my beloved California plus two other states: Nevada and Arizona. Okay, I pretty much missed that we hadn’t enough time to drive along the coast on highway 1 and 101, but – believe it or not – the desert has also its charm! 🙂

With every visit of your favorite place it’s getting harder to decide what to shoot and therefor which camera gear to take with you. This year I took my Nikon D700 DSLR and my Nikon FM2 film SLR with me. Why the SLR? Because of nostalgic reasons. I mean, those film prints have more emotion and power of the moment to me. But this time I’ll have to find a better photo lab than a drugstore.^^

Finally I ended up with those two cameras, my smartphone and a YI action cam. Never had that effort before to gather all the files and save them onto the hard-drive. :/

But lets get back to our trip. We had seven days whereof two days were only half days because of arrival and departure.

Our USA Route 2017

Day 1

We started at Frankfurt/Main airport, as always. Best airport beside LAX! 😉
We arrived by BMW 5 Series with a chauffeur (thanks to my father! ;P) at Frankfurt/Main Airport on Friday around 8 o’clock and – WOW! What was that?! It was SO crowded! I’d never experienced that bunch of people on my US flights. Plane was the A380 which was booked out. Unfortunately it took us 2 hours to check in our luggage, passing security and an additional hour because of a flight delay. While waiting, we met a young mother with her baby and she was also waiting because there was no priority boarding for parents with baby’s – strange. We met her again later in the plane. She was visiting her brother who lived in LA. The rest of the flight we dreamed of having relatives in LA. Haha.

Waiting for our plane at Frankfurt/Main Airport

Finally arrived at LAX we jumped onto the ALAMO bus which transferred us to the rental station where we got the keys to the expected Chevy Tahoe with a V8 engine and 345 hp. I really need this car here in Germany. Haha! 🙂 After 1h LA traffic we arrived at our motel in Lynnwood. After a short break we headed to Pizza Hut. That’s always the second action when arriving at the 1st motel.
The day ended with a TV party at the motel.^^

Downtown L.A. Night Drive

Arriving at our Motel in Lynnwood, LA

L.A. Downtown Skyline

 

Day 2

Getting up early was our plan and we got up at – 10? xD No hurry when we reved up with our brand new 2018 Chevy Tahoe in blazing whiiiiite! Haha, all those jealous  m… nah, okay. 😉

First stop: HOLLYWOOD – Walk of Fame, Stores, Stores, Stars and uhm Stores, yup. After walking along the Walk of Fame we drove to the Hollywood sign – bling, bling sign view! Please feed the meter!^^

Hollywood Love

Hollywood posing *lol*

After funny driving we arrived in Santa Monica where we walked through the Palisades Park to the center with all its shops and restaurants. I was wondering why Tesla hadn’t those jackets to sell anymore and I was also missing the Model 3.
That day it was Halloween and when we walked back to the park we saw that garden which was decorated with Halloween stuff. So cool!
Before leaving Santa Monica, we were standing arm in arm in the Palisades Park, watching the sun go down. So romantic! Lovely! =)

Halloween Gardens

Well known tower of the TV series “Columbo” 🙂

Palisades Park Sunset, Santa Monica

 

Day 3 

Sunday started with a great breakfast at Black Bear Diner in LA! My friends Mikey and Kristina showed me that place years before and I remembered it so we went there for PANCAKES! To keep it authentic I wore a forest camo hunting cap that morning.^^

Having Pancakes at Black Bear Diner

Strengthened we drove to Las Vegas, so the half day we were on the road what really was NOT a boring time. Julia was driving and I had time to took some photos out of the car during the drive. We had also several stops at diners and so. Really enjoyed the monotone landscape and atmosphere.

Desert Road

Desert on the Fly

Endless Desert Roads – Rear View

Driving the Desert – Vegas, here we come.

After a five hour drive we arrived in Las Vegas, ready to hit the bed in Palms Resort. But not before having strolled along the strip and through the casinos (without wasting money). 🙂

Las Vegas View from PALMS Resort

Water Show at Bellagio’s, Las Vegas

Bellagio’s Romance

 

Day 4

Our last day in Vegas, we had breakfast at iHop and afterwards visited the Hoover Dam before we were heading south to Lake Havasu City, Arizona.

Hoover Dam, Nevada

In Arizona we made the first stop at Buckskin Mountain State Park. A more luxury campground along the Colorado River. In the summer here you can watch the Americans driving their speed boats and doing water-ski. In the late fall it’s already too cold, so we had just silence and no sports action or any camping neighbors – a bit boring for 30 bucks.^^

Camping at Buckskin Mountain SP

 

Day 5 

The next day we arrived at Lake Havasu City where we bought everything for our upcoming stay at Joshua Tree NP, visited the city and made a boat trip (better: a ferry trip) across the Colorado River and finally settled the Tahoe heading off to Joshua Tree NP after having ice-cream from this cool ice-cream shop (cannot remember the name, but you should visit it) and a walk over the originally rebuilt London Bridge.

Along the Colorado River, Lake Havasu City

Havasu City Sunrise Reflection on our Chevy Tahoe

As we arrived at Joshua Tree NP it was the same feeling I had five years back when I first visited the park on my own. Although it’s just desert and trees, it has a special atmosphere that I like.
We drove around, looking for a nice campground, but the most ones were almost full. There were that “hipster” campground we wanted to join first, but because we felt too old in our mid-thirty’s, we decided to choose Jumbo Rocks campground with families and so. Haha. I really like Jumbo Rocks, its big rocks allow you to overview the whole wide desert and watching the sunset on the horizon. Wonderful! Especially when sitting with your partner on the rocks eating your steak or salad, watching the sun go down and thinking about life.

Mojave Desert Sunset

 

Day 6

Before we were heading back to LA, we visited some palces, hiked and drove some “backroads” at Joshua Tree. Unfortunately without 4WD you cannot drive the real backroads, but I did that one time and I was lucky when escaping the desert. Not funny doing this all alone, but great memories.^^

Hitting the Mojave Desert Backroads (2013)

Mojave Desert Panorama, Joshua Tree NP

Joshua Trees

Barker Dam

Driving Dirt Roads

Mojave Desert Fauna

A Day in the Desert ends

The last stage: Huntington Beach. Always worth a visit to get this surf city feeling and watching the greatest sunsets and surfers on earth. 🙂 We had diner at Sizzlers and you should have too, even people say it not that delicious – to us it was delicious and cheap. 😉

Surf City Huntington Beach

Surfer, Huntington Beach (2013)

Huntington Beach Pier Sunset (2013)

But no trip to LA without visiting the best place of the city: Griffith Observatory! I felt in love with it the first time I was there when space shuttle Endeavour had it’s last flight above LA. <3

LA Overlook from Griffith Observatory

And so the last day ended with cleaning the car, throwing away the whole camping equipment and checking in for the flight back home.

Well, maybe not that interesting trip for you, but often there is more than just doing a lot of things – because often you are in a wonderful mood, experiencing a feeling just by driving, walking sitting, watching or talking to people and enjoying the lifestyle instead of trying to make it an educational leave. Enjoy! 🙂

Back Home – Frankfurt/Main Skyline

Thanks!

2017 started in London

Hi everybody!

I wish all of you a happy 2017!
Hopefully you had a great and healthy start!

We had – in London! Fantastic!
Enjoy a few of our London impressions!

Tech info: I used the NIKON D700 and the Nikkor 24-70/2.8, in some cases with a Formatt ND Grad filter to raise the contrast and avoid a blazing white sky.

Both of us never where in London before and that made it a good trip. Flying by Lufthansa we checked in at the Holiday Inn near the business area and 2 kilometers away  from the Tower Bridge.
Sadly we didn’t get access to the bridge during the new years eve fireworks, but I read about good places to watch in the Daily News. Honestly we didn’t had a plan to watch the fireworks and where to eat, so we made random choices and – lost. Haha. Oh boy, we laughed so hard on our lack of plan. If starting that way into 2017 how should 2017 become and end? We didn’t know and we didn’t care. We had us both and our love. That’s what was important for us.

First and most important thing to do when arriving is to go to the super market and get some chips and Pepsi. Next is to get a delicious meal. The first evening we ate at an Indian restaurant – the Lahore One. Simple and authentic restaurant serving very tasty food!

On Friday we went cultural, visiting the British Museum, the Natural History Museum and the Photographers Gallery. The city was in a real hurry and when we entered Harrods I had enough for that day. Haha. We were the poor and exhausted ones and decided to have a good burger and live music at The Blues Kitchen. Luckily no table was free, we had to sit on the bar and here we met two barkeepers who both had worked in Germany for a while. I like it when people telling stories of their lives.

Well, on Saturday we started the day with a delicious breakfast and a guided city tour. I really love to explore places on my own, but if you don’t have that much time you better make a guided tour. And it was a interesting and funny tour. Our guide Barbara studied history and knew a lot and she knew how to tell stories in a mesmerizing way. Barbara also timed everything well so we were able to watch the changing of the guards in front of the Buckingham Palace.

 

New years eve came near and while taking a rest at the hotel we planned from where to watch the fireworks and where to eat. As I said, the places were random choices. So we ended up eating a better kebab in a Turkish restaurant. Really good and a very crowded place. A black family celebrated a birthday there and also Turkish people were celebrating and many other nations. It felt so good to know that there are places on earth where many nationalities and religions can have a meal together without hating each other.

The best spot to watch the fireworks in London is Greenwich Park/Hill – NOT! Haha! The police locked the park and on Greenwich Hill there were so many trees that we couldn’t really see anything. 7 minutes before midnight we decided to walk down to the River Thames. That was a better spot, but still too low and too far away to see the fireworks well. In general it seemed that London didn’t had that much fireworks going on. Disappointing.

While on our way back to the hotel we met a few guys celebrating in the Overground. Sadly we were too tired to follow their invitation to come with them to celebrate in the 29th floor.

Sunday was our last day and we made a last sightseeing visiting the Tower Bridge. And when the rain started we had a rest and meal at a quaint  restaurant, the Barrowboy and Banker’s having a typically British meal.

It still rained when we entered Heathrow Airport, but we were lucky it hadn’t rained the days before during our stay. With one hour delay our plane arrived at Frankfurt Airport and a icy weather welcomed us back home. 😉

What about your start into 2017?
Where have you celebrated and how?

 

Impressions of a Costa Brava Holiday – October 2016

Whooo, we’re back from Pineda de Mar, Costa Brava, Spain! Got some wonderful impressions of that area.
All images were shot with the crappy 1984 Nikon Nikkor 35-70, f/3.3-4.5 AI-S – although this lens is crap, it made good retro images in combination with my Nikon D700 and no one cared about it – perfect for travelling! 🙂

But back to our holidays: Julia and me had one week chill out at the beach with cosy temperatures around 25 °C, visiting cities, cycling and running, eating well, enjoying spa and being happy to relax and having fun. We stayed in Pineda de Mar at a hotel with the beach nearby. The railroad line separated the beach from the city. This railroad line along the coast really has its charm when travelling to Barcelona. You’re lucky if you can get a window seat and have a camera! The trip takes around one hour and that’s a lot of time to take experimental images out of the train’s window. 😉

Okay, less talk, more images. Well, here are a few impressions for you.

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On our way to the Airport FRA

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Cycling along the Coast using Google Maps. 🙂

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Blanes Castle

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Cycling along the Coast, Pineda de Mar

Botanic Garden, Blanes

Botanic Garden, Blanes

Botanic Garden, Blanes

Botanic Garden, Blanes

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Aloe Vera, Botanic Garden, Blanes

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Relaxing at the Coast, Blanes

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A short Rest at the Beach, Blanes to Pineda de Mar

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Great architecture along the coast:dsc_6264 dsc_6265 dsc_6267 dsc_6269

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Railroad Line, Pineda de Mar

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On a Train to Barcelona

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Rev up, On a Train to Barcelona

Sunset Beach. I really missed the surfers and wished to be at Huntington Beach, California that moment. 😉dsc_6272dsc_6276 dsc_6292

 

Impressions of Barcelonadsc_6374 dsc_6377 dsc_6380 dsc_6382 dsc_6386 dsc_6389 dsc_6390 dsc_6398 dsc_6400 dsc_6403 dsc_6410 dsc_6415 dsc_6418 dsc_6422 dsc_6427Unbelievable rush here! We didn’t understand the importance to visit the Familia Sagrada. 😛

dsc_6431 dsc_6433 dsc_6444That was worth 1,5 hours hiking! Barcelona overlook – Bunkers del Carmel.

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On our way back to the hotel at Pineda de Mar:
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Getting ready for our way back home. Really hard to pack after that short trip and nice impressions of this part of Spain as seeing cultural stuff, exploring different cities and areas per pedes and bike as running along the coast, laying on the beach and having great breakfast and diner at the hotel.

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Hotel LED-TV View

Thanks Spain, was nice to be here again!